Landwirt und Tierhalter

Landwirt und Tierhalter

Zu Besuch bei Markus Rohlmann:

„Das Wohl meiner Tiere steht an erster Stelle“

Geflügelmäster Markus Rohlmann plant im 7-Wochen-Takt. So lange dauert es, bis die Jungtiere in seinen Hühnerställen groß genug sind, um seinen Hof wieder zu verlassen und Platz für die nächsten Jungtiere zu schaffen. Dann beginnt der Kreislauf wieder von vorn: neue Küken einstallen, aufziehen, mästen und wieder ausstallen. Jede Unterbrechung dieser Routine kann zum Leerstand in seinen Ställen führen, deshalb muss er punktgenau planen und die Gesundheit seiner Tiere immer im Blick behalten.

Moderne Ställe und regelmäßige Kontrollen

Auf seinem Hof im westfälischen Hörstel versorgt Markus gemeinsam mit seiner Familie rund 79.000 Hühner. „Gutes Futter, gutes Wasser, gute Luft“, erläutert der Geflügelmäster, „sind die Grundlage für gesunde Tiere. Mit modernen Ställen und regelmäßigen Kontrollen sorge ich für das Wohl meiner Tiere und bestmögliche Tiergesundheit.“

Qualitätssicherung unverzichtbar

Ob Kontrolle von Futtermittel und Stalltemperatur oder der Nachweis von Gesundheitsattesten: Als Systempartner bei QS muss Markus jeden Schritt genau dokumentieren. Die Gesundheit der Tiere wird dabei regelmäßig durch den Hoftierarzt überprüft. Auch jede Medikamentenverschreibung wird bei QS kontrolliert und in einer Datenbank festgehalten, das sorgt für einwandfreies und sicheres Fleisch. Diese strikte Qualitätssicherung ist für Markus unverzichtbar und selbstverständlich, deshalb ist er Systempartner bei QS.

 
Steckbrief Landwird und Tierhalter - Markus Rohlmann
Steckbrief Landwird und Tierhalter - Markus Rohlmann

Hühner sind sehr empfindlich

Bei der Aufzucht seiner Hühner muss Markus besonders aufmerksam sein, denn die Tiere sind sehr empfindlich: „Von der Stalltemperatur und Lüftung über Futtermittel und Tränkebahn bis zur Einstreu muss alles stimmen und den strengen Anforderungen von QS entsprechen“, betont er. Dank moderner Technik ist Markus immer informiert – Temperaturregelung, Fütterung und Lüftung sind computergesteuert und geben sofort Alarm falls irgendwo ein Fehler auftritt.

Jeder muss durch die Hygieneschleuse

Wenn es um die Betriebshygiene geht, ist Markus besonders streng. Der Kontrollgang in seine Ställe führt zunächst durch die Hygieneschleuse: Arbeitskleidung ausziehen, Stallkleidung anziehen und Hände gründlich waschen. Beim Verlassen des Stalls wiederholt sich der gleiche Ablauf – nur andersherum. Das erscheint dem Außenstehenden zwar aufwendig, ist aber für die Gesundheit der Tiere unumgänglich. „Bei mir muss jeder durch die Hygieneschleuse, denn das Wohl meiner Tiere steht an erster Stelle“, betont Markus.