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QS-live, 07.12.2018

Tipps und Tricks von QS zum Meal Prepping: Eine Form des wertschätzenden Umgangs mit Lebensmitteln

 

Sportler und Foodblogger haben “Meal Prep” zu einem Trend gemacht, der dem altbekannten Prinzip des Vorkochens entspricht. Viele gute Gründe sprechen dafür: Neben einem gesunden Essen wird Zeit und Geld gespart. Nicht zuletzt wird dadurch auch die Lebensmittelverschwendung reduziert. QS hat den Trend unter die Lupe genommen und zeigt, wie man beim Meal Prepping am besten die Frische erhält und Lebensmittel optimal verbraucht.  

Vorkochen liegt im Trend

Planen, gezielt Einkaufen und Vorkochen ist derzeit sehr angesagt: Meal Prep ist ein Ernährungstrend, der dabei unterstützt, dass zukünftig weniger Lebensmittel weggeworfen werden. Hier werden frische Produkte schnell verarbeitet, indem Mahlzeiten für mehrere Tage vorgekocht werden. Ein  Wochenplan und ein durchdachter Einkaufszettel sind dabei das A und O und sollen helfen, dass keine Lebensmittel ungenutzt verderben und im Müll landen. Für Anfänger ist es empfehlenswert, das Meal Prep erstmal alle zwei Tage vorzubereiten. Am besten ist es natürlich, Gerichte zu wählen, bei denen sich möglichst viele Zutaten überschneiden. Egal, wie man es einplant, eines ist garantiert: es wird einmal gekocht und mehrere Tage genussvoll gegessen.  

Meal Prep sicher genießen

Zum Vorkochen eignen sich frische Zutaten, die möglichst unverarbeitet sind und sich gut aufbewahren lassen. Am blauen QS-Prüfzeichen können Verbraucher erkennen, dass der Lebenslauf von frischen Fleisch und Fleischwaren sowie Obst, Gemüse und Kartoffeln lückenlos kontrolliert wurde vom Landwirt bis zur Ladentheke. Dazu zählen klare Anforderungen hinsichtlich der Futtermittelproduktion, der Einhaltung der Kühlkette und strikte Hygienekontrollen.  

Für die Aufbewahrung ist das sorgfältige Schichten besonders wichtig. Soßen und Dressings werden separat eingepackt oder kommen ganz nach unten. Dann werden die Zutaten geschichtet, die nicht durchweichen, wie etwa Reis, Pasta oder Bulgur. Im Anschluss folgen frisches Obst, Salat oder Gemüse. Damit gekochte Gerichte länger haltbar bleiben, sollen sie nach dem Kochen auf verschließbare Dosen verteilt und nach dem Abkühlen im Kühlschrank verstaut werden. Frische und ungekochte Lebensmittel sollen dagegen zeitnah verzehrt werden.

Mehr Tipps und Tricks gibt Ihnen LandFrau Elvira Keim hier: