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Wie man aus Resten ein Menü zaubert

LandFrau Elvira

17.12.2018, 10:02

Wie man aus Resten ein Menü zaubert

 

Wer kennt es nicht? Oft kochen wir über unseren Hunger hinaus und Reste, die nach dem Weihnachtsessen übrig bleiben, wandern in den Abfall. Doch das geht auch anders!

Für das Weihnachtsmenü von Blogger Patrick Rosenthal habe ich mir diese Woche ein paar Tricks zur Resteverwertung einfallen lassen. Mit wenigen Zutaten und etwas Kreativität kann man aus Resten noch leckere Menüs zaubern.

Dazu ist es besonders wichtig, alle Reste nach dem Essen gut verpackt und kühl zu lagern sowie zeitnah zu verwerten. Nur so bleibt die Qualität der Lebensmittel erhalten und das Resteesssen wird zu einem sicheren Genuss. Auf meinem Blog findet ihr dazu viele hilfreiche Tipps

 

Vorspeise

 

Für die Vorspeise benötigt ihr die Reste der Maronen-Kartoffel-Suppe.  Kartoffeln (z. B. die aus denen die Kroketten bereitet wurden) in die Suppe reiben, 10 Minuten kochen und erneut pürieren. Dazu passt das übrige Rinderfilet. Einfach kalt in dünne Streifen schneiden und in die heiße Suppe geben.

 

Hauptgericht

 

Hierzu nutze ich die  Reste und zuviel eingekauften Zutaten von den Appetithäppchen und dem Hauptgang von Blogger Patrick Rosenthal. Mir sind direkt zwei Varianten eingefallen. Entscheidet selbst je nach Vorliebe und bringt eure persönliche Note ein.

Für Variante 1 einfach die übrig gebliebenen Chicorée-Schiffchen,  das Schweinegeschnetzelte sowie die restlichen Kroketten der Hauptspeise in eine Pfanne geben und braten. Habt Ihr noch nicht verarbeitete Zutaten übrig solltet Ihr diese zuerst anbraten. Dann je nach Personenzahl und Belieben Eier darüber aufschlagen und bei geschlossenem Deckel garen. Fertig ist die schnelle Eierspeise.

Als Variante 2 schwebt mir ein leckerer Käseauflauf vor. Hierfür die Chicorée-Schiffchen, das Schweinegeschnetzelte und die Kroketten in eine Auflaufform geben und mit Käse überbacken. Dazu passt die selbstgemachte Spekulatiussoße vom Weihnachtsmenü.  

 

Nachtisch

 

Aus den Apfel-Pflaumen-Crumble-Resten habe ich mit Puddingpulver einen völlig neuen Nachtisch gezaubert. Einfach Vanille-Pudding oder auch Karamell-Pudding kochen. Den Pudding auf Gläser oder Schälchen verteilen. Die übrige selbstgemachte Karamellsoße gleichmäßig  aufteilen und die Reste des Crumbles fein zerbröselt auf den Pudding geben und servieren.

 

Ich hoffe Euch gefällt mein 3-Gänge-Reste-Menü. Was meint denn Patrick dazu?

 

Guten Appetit!

 

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