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Herkunftssicherheit – vom Landwirt bis zur Ladentheke!

QS-Expertin Sonja Pfeifer

26.07.2017, 08:24

Blogautorin und QS-Expertin Sonja Pfeifer

Herkunftssicherheit – vom Landwirt bis zur Ladentheke!

Bevor frische Lebensmittel wie Fleisch, Wurstwaren, Gemüse oder Obst in den Supermarkt gelangen, haben sie oft einen langen Weg hinter sich. Bei Produkten mit dem QS-Prüfzeichen ist der Weg jederzeit nachvollziehbar: Die Herkunft lässt sich lückenlos zurückverfolgen. Woher stammen die Äpfel? Wer hat das Steak hergestellt? Wo wurden die Würstchen weiterverarbeitet? Wer hat den Salat transportiert? All das kann dank der verpflichtenden lückenlosen Dokumentation durch QS schnell beantwortet werden. Ein Stück Fleisch kann somit über den Verarbeitungs- und Schlachtbetrieb bis zum Tierhalter oder ein Apfel bis aufs Feld zurückverfolgt werden. Alle wichtigen Daten sind in den Begleitpapieren der Ware sowie auf dem Etikett zu finden.

QS-kontrollierter Weg frischer Lebensmitteln in den Supermarkt

Gesicherte Herkunft – auch bei ausländischen Produkten

Dabei ist es übrigens egal, ob ein Produkt aus dem Ausland stammt oder regional erzeugt wurde – die Qualitätsanforderungen im QS-System sind grenzübergreifend die gleichen. So gelten also beispielsweise für Tomaten aus Spanien die gleichen strengen Kriterien wie für regional erzeugte Tomaten vom Bodensee. Und wenn ein Ferkel in Dänemark geboren, in Holland gemästet und in Deutschland geschlachtet wird, müssen ausnahmslos alle beteiligten Betriebe die gleichen hohen Standards und Kontrollen von QS beachten. Nur dann darf ein Produkt am Ende das blaue Prüfzeichen tragen.

Sie möchten mehr erfahren? Dann schauen Sie in unser Themenspezial Herkunftssicherheit.

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