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Von Kräutern zum Pesto

LandFrau Lore

03.02.2016, 09:00

Blogautorin und LandFrau Lore
Frische Kräuter mit dem blauen QS-Pfeil

Von Kräutern zum Pesto

Geht es Ihnen auch so? Auf frische Kräuter kann und will ich beim Kochen nicht verzichten. Zum Glück haben sie im Supermarkt das ganze Jahr über Saison. Es gibt sie abgepackt als Bündel im Kühlregal oder in Töpfen für die Fensterbank.

So bleiben Kräuter frisch

Die Topfkräuter etwas länger frisch zu halten, ist eigentlich relativ problemlos. Außer einem hellen Standort auf der Fensterbank brauchen sie nur regelmäßig etwas Wasser. Geschnittene Kräuter wickle ich in ein feuchtes Küchenpapier. So lassen sich Konsistenz und wertvolle Inhaltsstoffe einige Tage erhalten. Trotzdem empfiehlt es sich, Kräuter möglichst rasch zu verarbeiten.

Pasta mit Pesto

Ein schneller und einfacher Weg, um Kräuter zu verwerten oder haltbar zu machen, ist ein Pesto. Ich liebe diese kalte Soße: Ein paar Löffelchen davon auf die Pasta und schon ist ein schnelles Mittagessen gezaubert. Ein Klecks davon auf die selbstgemachte Pizza gestrichen gibt ihr den gewissen Pfiff. Und so geht’s: Basilikum und Knoblauch fein hacken, Pinienkerne leicht anrösten und im Mörser zerkleinern. Dazu kommt frisch geriebener Parmesan und Olivenöl. Wahlweise können Sie Basilikum zum Beispiel durch Petersilie und die Pinienkerne durch Haselnüsse ersetzen. Schon haben Sie ein köstliches Pesto. In Schraubgläschen abfüllen, mit einem Teelöffel leicht andrücken und zum Abschluss etwas Olivenöl obenauf geben, so hält sich Ihr Pesto im Kühlschrank bis zu drei Wochen. Mit einer schönen Schleife versehen wird es im Handumdrehen zum selbstgemachten Mitbringsel.

Mehr Tipps zu Kräutern lesen Sie hier:

Der schnelle Tipp: Kräuter einsalzen

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